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Aktuelles

20.04.2017

Beliebte Faltkarte erscheint in aktueller Auflage.

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04.04.2017

Unter dem Motto „Eine ganze Region gewinnt“ kamen am 4. April 2017 rund 150 Akteure der Dachmarke, wie zertifizierte Betriebe aus den Bereichen Weinbau, Hotel- und Gaststättengewerbe, Kultur- und...

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04.04.2017

Der Tourismus im Moselland ist ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor für die Region, von dem insbesondere Gastgewerbe, Einzelhandel und Dienstleistungswirtschaft profitieren. Das belegt die aktuelle...

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Auf den Spuren der Römer

Es gibt viele Arten, einen oder gleich mehrere Tage ganz im Zeichen der Römer zu erleben – schließlich siedelten die mediterranen Genussmenschen im Moselland. Wer intensives Naturerleben mit dem Nachempfinden keltisch-römischer Spiritualität verbinden möchte, der kann seinen „Römertag“ im Stiftsmuseum von Treis-Karden beginnen. Nach einer spannenden Zeitreise durch 2000 Jahre Religion und moselländischer Kultur geht es zunächst über kleine Autostraßen und dann durch den Wald zu Fuß zum Heiligtum Martberg bei Pommern: Hier oben gibt es nicht nur meditative Weitblicke über die Landschaft, sondern auch einzigartige Einblicke in den Glauben von Treverern und Römern. Über die Höhen führt die Ausflugstour an Cochem-Sehl vorbei weiter zu Römergräbern am Waldrand bei Nehren: Sie faszinieren mit den besterhaltenen Grabmalereien nördlich der Alpen. Die Toten hatten einen Logenplatz zum Canyon der Mosel. Nach wenigen weiteren Autokilometern erwandert man das gallorömische Höhenheiligtum auf dem Calmont vom Moselsteig bei Eller aus oder von Bremm über die L 106 in Richtung Beuren. Die Reste der Tempelanlage wurden erst 2005 entdeckt. Gutes für den Leib gibt es zum Abschluss des „Römertages“ an Wochenenden in der Straußwirtschaft am Calmont-Gipfelkreuz, sonst auch in der behaglichen Gastronomie von Ediger-Eller.