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Aktuelles

24.12.2018

Zur Weihnachtszeit bieten Bernkastel-Kues, Trier, Traben-Trarbach, Cochem, Saarburg und Winningen ein prächtiges Bühnenbild für Weihnachtsmärkte.

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27.11.2018

Der Kartenvorverkauf für eine der beliebtesten Weinveranstaltungen im Anbaugebiet Mosel beginnt am Samstag, 24. November 2018, um 9 Uhr.

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Der Untergang des römischen Reiches

Große Landesausstellung 2022 in Trier

Völkerwanderung, Bürgerkriege, religiöse Konflikte, Wirtschaftskrisen oder soziale Probleme – für den Untergang des Römischen Reiches werden sehr unterschiedliche Ursachen vermutet, so dass inzwischen über 700 verschiedene Theorien über das Ende Roms existieren. Kaum ein anderer Vorgang der Weltgeschichte hat über viele Jahrhunderte hinweg ein so großes  Interesse hervorgerufen wie das Ende des Imperium Romanum. Bereits in der Renaissance beschäftigte man sich mit der Frage, warum eine militärisch und kulturell weit überlegene Weltmacht vollständig untergehen konnte.

Bis zum heutigen Tag ist das Interesse am Ende Roms ungebrochen, wie eine unübersehbare Zahl von Fachstudien, aber auch populärwissenschaftlichen Büchern und Fernseh-Dokumentationen zeigt. „Der Fall der Fälle“, wie der Althistoriker Alexander Demandt  den Untergang Roms einmal bezeichnet hat, fasziniert bis heute.

Nun soll im Jahr 2022 in der Museumsstadt Trier in einem großen gemeinsamen Ausstellungsprojekt der Museen der Frage zum Untergang des römischen Reiches nachgegangen werden.

Die überwältigenden Publikumserfolge der beiden Ausstellungen „Konstantin der Große“ (2007) und „NERO – Kaiser, Künstler und Tyrann“ (2016) haben gezeigt, dass  die Römerstadt Trier ein idealer Ausstellungsstandort für große kulturgeschichtliche Themen der römischen Antike ist; hier bieten die zahlreichen römischen  Hinterlassenschaften und UNESCO-Welterbestätten für die Besucher ein authentisches Ambiente wie nirgendwo sonst in Deutschland.