Catt

Station K
Hauptstr. 10
54439 Saarburg

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Beschreibung

CATT – Single „Willow Tree“ CATTs Sommer beginnt mystisch. Sie lädt ein zum nächtlichen Tanz, lässt Klavier und beschwingte Percussion den Weg zu einer alten Weide im dunklen Garten beleuchten. Verspielt und überraschend szenisch bebildert die Multiinstrumentalistin ihre Vision einer zeitlosen Nachtidylle. „Willow Tree“ ist CATTs zweite Single-Veröffentlichung seit ihrer Debut-EP „Moon“ und bereichert ihr Klanguni- versum um ein tanzbares Stück laue Sommernacht. Mit ihrer Debut-EP „Moon“, die sie selbst produziert hat und die im Juni 2019 bei Listenrecords erschienen ist, war CATT bereits bei Radiosendern wie radio eins, DLF Kultur, NDR 2 und MDR Kultur zu Gast und spielte verschiedenen Radio- und Video-Sessions ein (u.a. für ARTE Jazz Concerts, NDR Fernsehen und rbb „zibb“). Mit der Single „Again“ knüpfte sie Ende Mai 2020 dort an, wo der letzte Ton ihrer Erstveröffentlichung verklungen war. Der erste Vorbote ihres kommenden Albums wurde in sechs Wochen über 170.000 Mal auf Spotify gestreamt. CATT wächst in einem Drei-Häuser-Dorf in einem musikalischen Umfeld auf, das vor allem ihren klassischen Zugang zur Musik fördert. Ihre ersten Erfahrungen sammelt sie im Posaunenchor der Kirchengemeinde, spielt und singt, bevor sie sprechen kann. Pop und Jazz bringt sie sich selbst auf diversen Instrumenten bei. 2014 wagt sie den Sprung ins kalte Wasser und zieht nach Berlin, um Musik zu machen und Musikproduktion zu studieren. Bereits nach kurzer Zeit wird sie als Musikerin und Songwriterin von verschiedensten Künstlern engagiert. Sie arbeitet mit Judith Holofernes, Sarah Connor, Niels Frevert, Kat Frankie, Balbina, dem Filmorchester Babelsberg und vielen weiteren zusammen. Mit ihrem ersten Song „Moon“ entschließt sich die damals 23-jährige Multiinstrumentalistin, ihre eigene Musik unter dem Namen CATT selbst zu veröffentlichen. Erste Reaktionen folgen prompt, Kat Frankie, Xavi und später Niels Frevert nehmen sie als Support mit auf Tour, Anfang 2019 findet sie sich mit Listenrecords zusammen, wo im Juni 2019 die EP „Moon“ erscheint. Im Frühjahr 2021 spielt CATT die Ersatzkonzerte für ihre - corona-bedingt verschobene – erste eigene Tour in diesem Mai. Das Besondere an ihren Live-Auftritten: Wie CATT mühelos zwischen den Instrumenten wechselt, Loop über Loop schichtet und über allem ihre schwe- relose Stimme tanzen lässt.Presse-Stimmen (Auswahl): „Eine Frau, die gerade dabei ist, eine der ganz, ganz Großen zu werden“ - rbb Fernsehen, zibb „Diese junge Frau hat Pop auf eine neue Ebene gehoben […] Eine melancholische Indieträumerei mit Klangexperimenten. Sehr gelungen“ – MDR Kultur „Eine fantastische Stimme, ich war gleich hin und weg“ – Christoph Schrag, Radio Fritz „CATT fesselt ungemein mit ihren Piano-Balladen […] Packende Songs, dunkel, geheimnisvoll und heimelig wie eine Mondnacht. Aus der wird mal was ganz Großes“ – DLF Kultur, Tonart „Eine ganz außergewöhnliche Sängerin und Songschreiberin. Sie spielt alles selbst, das ist sensationell […] Ich kann gar nicht warten, dass ein zweites, ein großes Album rauskommt“ – NDR 2 Soundcheck, Die Peter Urban Show „An Gesang, Piano, Trompete und Posaune, zudem unterstützt von einer tollen Band, erschuf CATT irisierende Popchansons - mal impulsiv improvisierend, mal zart hochfliegend. Staunen. Gänsehaut. Viel Applaus“ - Hamburger Abendblatt „Jenseits strikter Genregrenzen und zumeist umweht von wohliger Melancholie verbindet die studierte Pianistin hier mit viel Seele nachdenklichen Indie-Tiefgang und verträumte popmusikalische Eingängigkeit in berührenden, warmtönenden Klavier-Balladen, die im Geiste bisweilen das Schaffen von Unantastbaren wie Carole King oder Stevie Wonder streifen und trotz zeitloser Schönheit nie den Draht zum Zeitgeist verlieren. Wie schon auf der Bühne braucht CATT auch auf „Moon“ keine Mitstreiter, um ihre mit klarer Stimme gesungenen Lieder detailverliebt auszustaffieren: Mal ist sie ihr eigener Chor, mal sorgen DIY-Beats für unwiderstehlichen Groove, doch das i-Tüpfelchen sind die einschmeichelnden Farbtupfer von Trompete, Posaune und Horn, die in genau den richtigen Momenten für dezent jazziges Flair und für einen Hauch von Erhabenheit sorgen. Im Handumdrehen wird so aus einer sehr guten Platte eine wirklich außergewöhnliche“ – gaesteliste.de

Musik

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Zeiten

Fr20:30 Uhr