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13.09.2019

Die neue Gebietsweinkönigin für das Weinanbaugebiet Mosel heißt Marie Jostock.

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15.08.2019

Mit der Eröffnung als Hotel Schloss Lieser präsentiert sich das legendäre Schloss als neues exklusives Reiseziel im Südwesten Deutschlands. Einer der ersten Gäste wird Bundespräsident Frank-Walter...

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30.07.2019

Unser Mosel Reporter ist mit seinem Mikrofon im Moselland unterwegs und entdeckt für Sie Spannendes, Kurioses und Leckeres.

 

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Cafés an der Mosel: 10 süße Zufluchtsorte

Nichts gegen Straußwirtschaften - aber manchmal soll es eben Kaffee und Kuchen sein. Natürlich gibt es auch im Weinland schöne Orte, wo Latte Macchiato und Schwarzwälderkirsch aufeinandertreffen. Entspannt im Café zu sitzen ist eine kleine Auszeit vom Trubel der Welt. Zehn süße Zufluchtsorte für Genussmenschen gefällig? Bitteschön.  

 

Die süße Reise beginnt in Bernkastel-Kues. Am quirligen Marktplatz gelegen, überzeugt das Café Hansen seit über 100 Jahren mit feinster Konditoren-Kunst und Konfiserie. Etwa mit der Cusanus-Kugel, eine Praline als Hommage an den berühmten Sohn der Stadt, Nikolaus von Kues.

In der Nachbarschaft glänzt das Café K mit aristokratischer Note. Das Haus im Stil eines französischen Stadtpalais, Baujahr 1850, präsentiert Flair allein schon mit seinem elegantem Interieur. Stünde am Gestade allerdings kein Schild, man würde das Café leicht übersehen. Dass die Torten die reinste Wonne sind, hat sich aber längst herumgesprochen.

 

 


Die pralle Wonne ist auch der rote Weinbergpfirsich, aus dem Gabriele Borchert Köstlichkeiten für ihr Weincafé in Ediger-Eller zaubert. Der Springiersbacher Hof war früher eine Außenstelle der Springiersbacher Mönche. Doch die Borcherts gaben dem historischen Gemäuer ein modernes, romantisches Gesicht. Und ganz und gar nicht klösterlich sind die leckeren Speisen und Torten.

Historisches Flair kann man am Wochenende im Kunst- und Kulturcafé Bonaparte im Echternacher Hof in Kinheim atmen. Ein muckeliges Café mit Bühne, Klavier und kleinem Biergarten, indem sich Rosen versprühen. Immerhin bis in das 18. Jahrhundert reichen die Wurzeln des Anwesens zurück. Und im Gewölbekeller versteckt sich eine römische Säule.
 

 
Wer sich für Römer interessiert, landet früher oder später in Trier. Das Café Zeitsprung verspricht Genuss und Erholung während der Reise durch die Jahrtausende. Tatsächlich kann man in dem Museumscafé zwischen mittelalterlicher Stadtmauer und Ausstellungsstücken des Landesmuseums sitzen.

 

  Ein Museum ist ein Ort, das Dinge für die Nachwelt aufbewahrt. Deshalb hat das Café Klapperburg durchaus musealen Charakter. Der Clou sind die über 500 Kaffeemühlen im Gastraum – die süßeste Beilsteiner Touristenattraktion.

 
Eine Institution in Saarburg ist das Petit Café. In dem nostalgischen Lokal sieht es ein bisschen wie in Omas Wohnzimmer aus. Die Attraktion ist der Saarburger Strudel, der hier erfunden wurde, und der Blick auf den Saarburger Wasserfall.

 

Nah am Wasser gebaut ist das Zeltinger Büdchen, das offiziell "Zum Weingärtner" heißt. Früher stand das Häuschen auf dem Gelände des Bahnhofes, wo das berühmte Saufbähnchen verkehrte. Inzwischen ist bekannt, dass es hier köstliche Torten und auch magenfüllende Hauptgerichte gibt.

 

              

 

Fast noch ein Geheimtipp ist die Cafébar Léon im Traben-Trarbacher Stadtteil Wolf. Direkt am Radweg entlang der Mosel gelegen eröffnet sich eine kleine mediterrane Welt für Kaffeekenner, in der auch Freunde von Frozen Yogurt auf ihre Kosten kommen.  

Und ein weiterer Geheimtipp - schon allein deshalb, weil man sie nicht so leicht findet - ist die Villa Provence. Versteckt in den Sölliger Höfen bei Kobern-Gondorf finden Genießer einen echten Landcafé-Traum mit einem Garten voller Figürchen, Brunnen und Blumen.

Fast ist es schade zu verraten, dass es diese süßen Orte überhaupt gibt.